tagebuch 25. mai 2006
peru / oberhalb von cusco (camping quinta lala)


ausflug in die stadt, teueres helado cusco erkundungstour...
wieder erwach ich relativ früh und versuch etwas in mich zu gehen, gelingt semi.. aber ich gleite so gemächlich vom schlafen in den tag.. draussen seh ich ein schaf.. hat nun helmie eines zugetan um den rasen zu mähen (hat ihm fredel empfohlen). aber meine schlaftrunkenen augen lügen mich an. es ist ein zotteliger hund.. aha.. aber dann, keine täuschung: eine katze, ein määääääääxxx genau die farben.. hierich!! aber weg ist sie.

ich lieg noch etwas da und fredel drückt mir im gesicht rum, er will mir so ein lachen auf die maulwinken bringen.. aber meine entspannte stellung ist nun etwas runterhängend.. das kann man nicht ändern.. anderen ihre sachen sind auch etwas schief, oder? nun gut, ich steh dann mal auf und stricke den nächsten teil des weinkellers fertig. kaffe ist auf dem gas und fredel vollendet ihn mit schaum. wir schlürfen das zmorgen und bald sind die compis auf dem tisch. aber zuerst noch ein projekt.. die katze ist hinter dem matzmobil, ich komm zum streicheln aber kann sie nicht von der nötigkeit eines matzmobilbesuches überzeugen.. und allzulange will ich auch nicht in der kälte stehen weg dem pelztier.. vielleicht kommt sie ja nochmal.. aber jetzt ist sie weg in den wald zum jagen.. xxxxxxxxxxxxxxxxxxx.....

ein paar mails schreiben und dann ruft cousindli andrea an.. ein gutes gespräch, viel lachen und sinnieren. wir senden uns gegenseitig föteli und die zeit verfliegt. fredel findet noch raus, was für zeit hier in peru ist ;-). jaja.. es geht wirklcih was. leider keine news von wegen versicherung hier im land, aber helmie meint, er hätte uns vielleicht eine adresse. fredel und er diskutieren im garten, ich mische ab und zu mit mit kommentaren. es ist schon mittag, mich gelüstet nach essen und fredel setzt um: ein plättli mit confibrot und käse. genau das richtige, nach einem anstrengenden compi morgen. wir haben übrigens auch noch mit namusis geplaudern (wir müssen uns langsam lösen ;-) und ich hab wenigstens mal die fotos der letzten tage geordnet und in die page gebracht.

auch sind wir schon auf der homepage vom camping.. der helmi ist schnell.. wir sind nicht gaaanz so schnell, aber wir arbeiten dran ;-). aber zuerst mal etwas essen. wir setzten uns an die sonne und eben diese ist stark.. in der nach unternull temperaturen und am tag brütet es hier am geschützten ort so richtig. und wir sitzen auf saftiger wiese. helmie bewässert mit fleiss. scheint sein hobby zu sein, den sprinkler zu verstellen ;-). schönes gegenpendant zur börsenarbeit. wir sitzen da also draussen, schauen dem treiben um uns zu und sind bald wieder im schützenden schatten, am compi.

nächstes mal raus um martina zu verabschieden. sie fährt mit ihrem motorad richtung süden und wir werden sie so wohl erst in einem weitere jahr wieder treffen? ;-). wir schreiben weiter und fredel hilft mal noch dem schotten mit dem töff.. dann kommt wieder die idee auf, meulis anzurufen, aber es ist schon etwas spät, yara sicher schon im bett. also auf morgen verschieben. dafür rufen wir fredels eltern an, die sich so richtig freuen und trotzdem nicht viel zu erzählen haben. dann dünkt es mich, ich möchte manuela höhren und tiptiptip schon sind wir mit dem berneroberland verbunden. manuela meint, wir seien grad um die ecke, das stimmt aber nicht wirklich, oder zumindest handelt es sich um eine grosse ecke ;-))

ein munteres geplauder zwischen uns frauen und dann werden noch die männer zum plaudern gebracht. fredel und timi haben sich viel zu erzählen und ich beginne mit der nächsten etappe des weinkellers, nun ist orange dran ;-). so vergeht die zeit mal wieder wie im flug und wir machen uns bald auf, das dorf zu erkunden. von helmie, dem chef hier, kriegen wir noch eine adresse von der versicherung fürs auto und die adresse von hier, dass wir dann dem taxi auch sagen können (oder besser dem fahrer) wo wir hinmüssen ;-).

wir rücken aus und schlendern den berg runter. eine schöne sicht runter zur stadt, es ist schön warm, die sonne brennt. auf einer kleinen wiese sind zwei an einem ritual mit singen und tanzen. guter platz dafür. weiter vernichten wir höhe und erkunden noch die kleinen läden in der grossen kurve. wir kaufen in dem einen eine inka-cola (bergamote mässig) und im anderen eine cola-real (wie pepsi) und ich bin enzückt von der kleinen, scheuen katze. weiter gehts und dann sind wir bald verschlungen von den engen gassen der stadt und werden auf der plaza ausgespuckt.. wow.. nicht schlecht, eine kirche an der anderen, ein grosser grüner platz..

wir setzten uns um uns zu orientieren. schon irgendwie schräg, die stadt ist auf den fundamenten der inka gebaut.. da haben die "drecks" europäer alles niedergemäht und dann ihre stadt darübergebaut.. krass.. aber schön haben die europäer gebaut, das muss man ihnen lassen. wenn auch die tempel von anno sicher eindrücklicher wären.. aber eben, das inkareich ist untergegangen, das ist fact. jetzt reisen wir europäer wieder ein, genau wegen dieser kultur. verkehrte welt, menschen hald.. menschen die nach macht streben, menschen die seltsame wege gehen, menschen wie wir alle sind oder sein könnten.. je nachdem wie unser leben verläuft..

nun, wir rücken jetzt aus, die versicherung zu finden und auf dem weg meint FREDEL, wir müssen ja nicht leiden und können uns ein helado leisten (glace).. vor lauter herie überzahlen wir die köstlichkeit, aber gut war das kühle ding.. mhhhh.. wir sitzen an der sonne und winken ab, wenn man uns ansichtskarten verkaufen will.. die zeiten sind vorbei ;-). auch geld können wir noch rauslassen und dann gehts die avenuda sol runter und wir stehen bald bei den 2 älteren damen von der versicherung. die beiden geben alles, uns eine obligatorische versicherung zu vermitteln, leider erfolglos. wir kriegen aber noch eine direkt-adresse und versuchen da unser glück.

auch im nächsten gebäude werden wir freundlich begrüsst und der zuständige herr gibt alles, telefonisch eine lösung für uns zu finden. schlussendlich wären wir für 150 dollar dabei, für ein jahr (2 monate will hier niemand versichern). und so ein preis, so meint der senor, sei einfach schon seeehr viel.. er verweist uns noch an eine andere versicherung, vielleicht hätten die eine günstigere lösung für uns?!? bald stehen wir also weider nahe der plaza im eingang der nächsten versicherung. wieder wird telefoniert und sinniert und wir werden auf morgen vertröstet.

noch was, an einer strassenecke haben wir noch 3 mappen für unsere dokumente erstanden und in einer apotheke haben wir nach steri-stripes gefragt, gibts auch hier nicht. sibylle wird uns solche bringen. ich bin fast nicht an einem geschäft mit feldstechern vorbeigekommen. das fehlt uns noch, ein gutes fernglas, kann ein altes, grosses sein, einfach ein gutes. muss nicht klein sein, einfach gut.. fredel schleift mich davon, das werden wir schon mal irgendwo occasion finden. so eine altes nikon oder so.. also, falls noch jemand ein altes fernglas hat, wir wären abnehmer (so ein grosses, ein kleines zum mitnehmen haben wir, das zoomt aber nicht so stark).. ich schweife ab.. zurück zur stadt ;-)

wir werden also morgen nochmal kommen. jetzt geht es ans nächste projekt. einen toyota reiseführer mit karten zu kaufen. den finden wir aber in den duzenden librerias nicht, dafür schlussendlich einen mitsubishi.. was wir erst später merken, der ist in englisch ;-). wollten wir doch einen spanischen, um etwas die sprache zu üben ;-). dafür finden wir noch 4 kleine ausgaben von paolo coelo büchern, auch nicht schlecht, und spanisch dazu. wir durchforsten also die gassen von cusco und sehen überall museen und sonstige kulturgüter. eine stadt mit geschichte, wie gesagt.

man schickt uns von laden zu laden und da finden wir auf dem weg auch noch ein haushaltwarengeschäft. wir sind sicher eine stunde da drin und lassen uns beraten und streifen durch die engen koridore und finden immer wieder etwas spezielles, kurioses, nützliches. schlussendlich kaufen wir eine espresso maschine für unseren besuch (wir wollen ja nicht 2x kaffe aufsetzten) und 4 grosse emailtassen und eine reinigungsbürste für den grillrost (die alte frau ist begeistert von unserer wahl, die sei genial) und für mich eine kleine nähscheere (die unterdessen schon im einsatz ist und eine nadel hängt dran - an einer "schliessguffä", hab ich mercedes abgeschaut).

ja, so läden lieben wir! es geht weiter zur bar, wo sich der töff-trup vom camping treffen will heute. noch niemand da, wir beschliessen essen zu gehen und sitzen bald in einen stylischen resti (lounge) und bestellen köstlichkeiten, die in der schweiz nicht zu zahlen wären. ich ordere einen asiatischen salat (mit richtig knackigem grün und vielem mehr) und dann ein filet, fredel sushi und filet danach. was für ein fest für die sinne. sieht gut aus, ist auch gut. schade ist es etwas kalt, aber das ist hier normal, türen offen, keine heizung. und in der nacht wird es munter unter null.. wir lassen uns nicht beirren, geniessen, blättern im neuen reiseführer und sind dann so müde, dass wir es gerade mal zum taxi schaffen.

wir fahren los und gegen ein gemäuer zu, da gehts nicht durch, meint fredel, oh doch, meint der taxifahrer ;-). wir werden durch enge gassen geführt, wo das matzmobil wohl steckenbleiben würde. es geht bergan und der chauffeur ist superlustig drauf. wir lachen und machen sprüche und sind alsbald zuhause. die töfftruppe rückt übrigens erst später aus.. wri sind eben frühschläfer ;-). fredel geht ins bett zu seinem gameboy, ich stricke mal noch eine runde. auch check ich mails und wir haben ein date, morgen mit den 2 amerikanern, die uns eine visitenkarte in die hand gedrückt haben vor ein paar tagen. witztige sache. irgendwie möchten wir die beiden sehen, sie uns auch, also wird es für was sein.. bis morgen.

auch erforsch ich im internet nach grauen katzen und muss sagen: die fundo-katzen, meine engel, sind einfach schönheiten. dann noch etwas reiseberichte lesen von marianne und heinz und irgendwann bin ich dann auch beim schlafenden fredel im bett.

so wohlig warm wirs drinnen haben, so schweinekalt wars die nacht draussen, das gras, welches helmi den tag über bewässert ist mit einer schicht reif überzogen, und es knirscht unter meinen füssen als ich zum wc rüber geh.

wieder geniesse ich mein klassisches wifi frühstück mit kaffe und weltgeschehen, um mich dann der aufarbeitung der letzte paar tage zu widmen. auch als schine die hüllen fallen lässt - um duschen zu gehen - lass ich mich nicht ablenken, und tippe weiter. irgendwann brauch auch ich mal ne pause, setz mich raus lass mir die sonne auf den bauch brennen, plaudere mit helmi über den einsatz einer schafherde, damit er das hohe gras nicht selber schneiden muss, und dann muss ich mich um meine kurz vor dem hungertod stehende frau kümmern.

ich bereite einen teller voller gonfibrötli, garniere die mitte mit käse und serviere das ganze an der sonne draussen, und rette so ruschelis überleben. martina ist unterdessen reisefertig, und wir verabschieden uns mal wieder voneinander, um uns vielleicht in einem jahr schon wieder über den weg zu fahren. eine weitere kleine schreibatttacke überfällt mich, bin aber überhaupt nicht böse als mich der highlander bittet, ihm doch kurz beim nachstellen der ventile zu helfen. auch der nächste schreibfluss hält nicht lange an.

wir setzen uns nebeneinander an den kompi und starten einen berner oberland telefon terror. erst sind seilers auf der hüpple dran. etwas überrascht, aber doch erfreut etwas von uns zu hören, plaudern wir eine weile. dann ruft schnitz bei stimis an. ich bin eigentlich gar nicht so telefonierig drauf, und lasse schine mit manuela plaudern. als aber timer himself auch noch an den apparat kommt, wissen wir uns schon auszutauschen, und tratschen eine geraume weile miteinander.

gegen späteren nachmittag wandern schnitz und ich gemütlich richtung stadt. auf ruschelis pendenzen liste steht versicherung abschliessen, toyota strassen karte kaufen, und vielleicht eventuell ein nettes gemütliches restaurant zum z'nahcht essen finden. für solche erledigungstripps ist der camping einfach ideal gelegen. in zwanzig minuten ist man am plaza, von wo aus dann alles leicht erreichbar ist. auf dem weg runter erstehen wir ein inca cola = gibeligelbes bergamotte getränk, und bei der ersten kleinen plaza werden wir schon für souvenirs angesprochen. dies wird sich während dem stadtaufenthalt durchziehen, und wird von mir ab sofort als nicht mehr nennenswert eingestuft.

die adresse für die versicherung haben wir von helmi gekriegt, und schine führt uns, ohne gps und neumodischen kram, schnurstracks zum büro der beien älteren damen. die sind total hilfsbereit, haben ein wenig mühe mit der artikulation von schwerer motorwagen und wohnmobil, was im fahrzeugausweis steht, und verweisen uns dann zwei quadras weiter direkt an die versicherung. auch der chef hier schüttelt erst mal unsere hände, erkundigt sich dann beim mutterhaus in lima, wieviel eine versicherung für eine camionetta mit wohnaufbau kostet, und schickt uns dann - weil die versicherung für drei monate 150us$ kosten würde - zur konkurrenz mit dem vielversprechenden namen la positiva.

wir sind schon soweit, dass wir das wort casa rodante gar nicht mehr gebrauchen, und liebevoll von einer camionetta mit einer caja = kiste hintendrauf sprechen. aber auch diese beschreibung ist etwas ungewöhnlich , und dass extranjeros = ausländer eine SOAT =obligatorische - aber nur für peruanische kennzeichen - haftpflicht versicherung wollen kommt wohl eher selten vor. das ganze muss ebenfalls in lima abgeklärt werden, und wir sollen doch bitte morgen nochmal vorbeikommen. machen wir, und senden positive vibs zur positiva.

nun geht die suche nach dem berühmten toyota strassenkarten und turisten führer los. alle die wir fragen kennen das teil, und selbstverständlich kann uns jeder sagen wo der verkauft wird, aber finden tun wir das ding nirgends. wir wandern durch die engen gässchen cuscos, staunen ab den nahtlos und ohne mörtel ineinander geschobenen riesen fundament steinen, welche die spanischen eroberer stehen liessen um ihre eigenen -auch prunkvollen, aber nicht im geringsten an die inka tempel bau kunst reichenden - kathedralen und kirchen draufzustellen. nachdem wir siebenhundertachtundvierzig librerias abgeklappert und in dreihundert siebenundfünfzig anderen tiendas nachgefragt haben, geben wir das projekt toyota auf, und entscheiden uns in den gewölben der grossen kathedrale einen mitsubishi führer zu erstehen.

vorher wurde aber noch unsere ganze konzentration von einem küchenlädeli beansprucht. im schaufenster haben wir e-mail tassen - das sind nicht neumodische compuer tassen von welchen aus elektronische post verschickt werden kann - gesichtet. drinnen ist alles in vitrinen oder hinter dem tresen aufgestellt, und wir können uns kaum sattsehen. seit dem besuch in diesem laden sind wir für besuch gerüstet, und zwar mit:

1 kaffekanne grösser als die bisherige 4 kaffetassen grösser als die bisherigen 1 grillreinigungsbürste 1 nähzeug schere für ruscheli 3 dokumentenmappen für unsere fahrzeug und zoll papiere, noch vor dem versicherungs besuch von einem strassenhändler erstanden.

um nach diesem grosseinkaufereigniss noch mal auf den mitsubishi führer zurückzukommen, ist noch zu betonen, dass uns an diesem wühltisch auch noch gleich 4 paulo coelho bücher im taschneformat angesprungen sind. in spanisch wohlverstanden, wenn schon der mitsubishi - entgegen ruschelis fester überzeugung er wäre in spanisch - in englisch ist.

nachdem wir noch mal eine huelta de cusco unternommen, in der biker bar nach unseren high- und hol- und deutschländer nachbarn ausschau gehalten , aber niemanden aufgefunden haben, müssen wir uns nun endlich verrpflegen. schon ganz am anfang haben wir am plaza de armas einen kleinen hinterhofeingang entdeckt, der wie durch eine künstler gallery in den hinterhof und von dort in ein kleines idyllisches restaurant führt.

wir fühlen uns geborgen, bestellen einen weissen martini und vertiefen uns in die asiatisch angehauchte speisekarte. als die chicca mit papier und zündhölzer auftaucht, unser martini aber noch nicht serviert ist, übernehme ich - total erfolglos aber schlussendlich hats weder jemand gemerkt noch gestört - das feuermachen. zur vorspeise bestelle ich ein sushi mix mit mango, trucha, alcapa und pilz während schine einen gewaltigen süss lasierten chicken salat aufgetischt kriegt. zur hauptspeise werden wir mit zwei drei medaillons an brauner süsssalzigen sauce mit härdöpfel gratin und spinat auf exotischem früchte puree verwöhnt. alles wird nouvelle cuisine mässig serviert, und ist eine augen und gaumenfreude sondergleichen.

ein wort ist noch zum preis unseres z'nacht zu verlieren. cusco, das haben sogar wir schon herausgefunden scheint die touristen destination schlechthin zu sein. werden doch von hier die meisten machu pichu touren gestartet, der zug fährt von hier hoch, und schliesslich war dies mal die inka hauptstadt, und kann mit geschichtsträchtigen bauten auftrumpfen. also cusco ist sicher nicht das günstigste peru pflaster. trotzdem haben unsere kuli- sowie die literarischen ausschweifungen genau gleichviel gekostet. also geistige und körperliche höhenflüge werden je mit ca sfr 40.- zu buche geschlagen, was nicht billig ist, wir aber jederzeit wiederholen würden.

nach der bezahlung sind wir nur noch müde, stolpern auf die strasse schnappen uns ein daewoo - etwa 30 cm länger als ein smart - taxi und lassen uns auf den berg chauffieren. der fahrer gibt vollgas mit entertainment, und erhält dafür auch ein trinkgeld. wir sehen, dass die nachbarn noch gar nicht zum schlummer abschiedstrunk in die bar losgezogen sind aber für uns ists eh an der zeit ins bett zu kommen, schliesslich ist es schon lange dunkel und auch schon viertel vor acht....

die fotos und videos vom heutigen tag findest du in der fotogalerie!



info@matzmobil.ch